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Bayern braucht schlagkräftige und leistungsfähige Kommunen - von den Gemeinden bis zu den Bezirken. ... [mehr] 

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2019

„Pfarrkirchen noch attraktiver gestalten“

„Pfarrkirchen noch attraktiver gestalten“

Einblicke in die Arbeitswelt eines erfolgreichen Software-Unternehmens haben die Freien Wähler bei ihrem Besuch der örtlichen IT-Firma Mobi Media gewonnen. Zudem erfuhr die Delegation aus erster Hand von den aktuellen Plänen für den neuen Business-Campus auf dem Post-Areal.

Konkret verriet Gastgeber Hannes Rambold der FW-Besuchergruppe: „Wir wollen im übernächsten Frühjahr mit unserer Firma auf den neuen Business-Campus ziehen.“ Der künftige Firmensitz auf dem Gelände des jetzigen Post-Verteilerzentrums wird dem neuen Grundstückseigner zufolge eine runde Form haben. Das neue Gebäude werde das alte, bananenförmige Haus ersetzen und von der Straße zurückversetzt errichtet, erklärte Rambold. Zugleich werde die alte Postfiliale zu einem Tagescafé mit Terrasse umgewandelt, wie die Freien Wähler erfuhren. Rambolds Fazit: „Wir sind glücklich darüber, künftig zentrumsnah ansässig zu sein und nicht auf der grünen Wiese.“ Außer für die jetzigen 30 Mitarbeiter biete der neue Firmensitz gegebenenfalls Platz für zwanzig weitere Angestellte. In Hinblick auf die Stadtentwicklung versprach Rambold: „Wir werden das Nest Pfarrkirchen noch attraktiver gestalten.“ So solle über dem geplanten Café ein Gründerzentrum entstehen.

Darüber hinaus lernten die Freien Wähler die Eckdaten der Geschichte des traditionsreichen Familienunternehmens kennen. Ebenso machten sich die FW-Mitglieder ein Bild von der gegenwärtig starken Position von Mobi Media auf dem Markt für passgenaue Software für Mode- und Sportartikelhersteller und Händler. Auch Einblicke in die moderne Arbeitswelt der international tätigen Rottaler Firma mit agilem Projektmanagement und Videokonferenzen gewannen die interessierten Besucher. Zu guter Letzt kündigte Hannes Rambold an: „Mobi Media will innerhalb von drei bis vier Jahren klimaneutral arbeiten.“

FW-Ortsvorsitzender Hans Hirl dankte im Namen der elfköpfigen Delegation für die Informationen aus erster Hand und schloss: „Die Stadt darf stolz sein auf solch ein tatkräftiges Unternehmen.“ – H. Slezak

Wo drückt der Schuh = Wir hören zu !

“Wo drückt der Schuh? Wir hören zu!” Unter diesem Motto waren die Freien Wähler parallel zum Wochenmarkt mit einem Infostand am Stadtplatz präsent. Die Idee: Bevor im Wahlkampf für eigne Positionen geworben wird, wollte der Ortsverein sich erst einmal umhören, welche Anliegen den Bürgerinnen und Bürgern auf den Nägeln brennen. In der Tat herrschte reges Interesse. Themen wir die Parkplatzsituation, das Radewegekonzept oder mögliche Angebote für Jugendliche wurden eingebracht und besprochen. Schönes Zeichen der Bürgernähe: Eine Passantin, die mit den Freien Wählern ins Gespräch kam, schoss dieses Bild des FW-Stands.

 

Ehrung Ludwig einhellig für 25 Jahre FW

Im Rahmen der aktuellen Mitgliederversammlung der Freien Wähler ist das langjährige Vorstandsmitglied Ludwig Einhellig für 25 Jahre Treue mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede bezeichnete Ortsvorsitzender Hans Hirl den Geehrten „als engagierten Mitstreiter, der stets mit guten Vorschlägen glänzt“. So geht Hirl zufolge der örtliche Bewegungsparcours letztendlich auf Ludwig Einhellig zurück. Dieser habe eine derartige Einrichtung nämlich in Ingolstadt aufgespürt und die Idee glücklicherweise ins Rottal getragen. – has

Bild Ehrung: Bei der Ehrung: (von links): FW-Ortsvorsitzender Hans Hirl, Stadtrat Martin Hofer, der Geehrte Ludwig Einhellig, Stadtrat Stefan Rickinger, Stadträtin Katharina Schiedermair-Bauer und Schriftführerin Anne Schmallenbach-Ketter. – Foto: Slezak

Freie Wähler besichtigen ECRI

Machten sich ein Bild vom alten wie brandneuen Gebäude der Europa-Hochschule: die Freien Wähler mit (von links) Gastgeber Prof. Dr. Sascha Kreiskott und Ortsvorsitzenden Hans Hirl.

Kurz vor dem Semesterstart haben sich die örtlichen Freien Wähler bei einem Rundgang ein Bild von der aufstrebenden Europa-Hochschule gemacht. In der Tat werden laut Prof. Dr. Sascha Kreiskott ab Oktober erstmalig rund 750 Studierende erwartet, wie die interessierte Besuchergruppe aus erster Hand erfuhr.

Gastgeber Kreiskott führte die Freien Wähler vom bestehenden Gebäude in den Neubau des European Campus Rottal-Inn (ECRI). Dieser wird offiziell „Sustainability Innovation Lab Centre“ (SILC) genannt. Vorort inspizierten die Freien Wähler die neuen Hörsäle, IT-Räume mit leistungsfähigen Rechnern und professionell ausgestatteten Labore. „Bei der Lehre und der Forschung legen wir Wert auf Nachhaltigkeit“, informierte Kreiskott. Als Studiendekan ist der Physiker – abgesehen vom Standortchef – einer der vier leitenden Professoren am Campus. Zur Freude aller wird laut Kreiskott jetzt ein weiterer Studiengang angeboten, welcher gesundes und nachhaltiges Bauen in den Fokus rückt.

Die Freien Wähler versäumten es nicht, sich vor Augen zu führen, dass das vom Landkreis errichtete, neue Gebäude lediglich eine Zwischenlösung darstellt. Parallel zum Bezug des Interimsgebäudes werden die Pläne für einen weiteren, passgenauen Hochschulbau wie angekündigt vorangetrieben. In diesem Rahmen sieht FW-Ortsvorsitzender Hans Hirl den Freistaat in der Pflicht: „München muss möglichst schnell ausreichende Finanzmittel für den gewünschten nachhaltigen Hochschulbau sowie für zusätzlich benötigte Professuren bereitstellen.“ Wenn die Erfolgsgeschichte der Europa-Hochschule weitergehe, profitiere davon der gesamte ländliche Raum rund um die Kreisstadt, zeigte sich Hirl überzeugt. Abschließend erfuhren die Freien Wähler auch: Trotz neuester Technik gibt es in einer modernen Hochschule immer noch Kopiergeräte. – has

 

BILD FW+ECRI: Machten sich ein Bild vom alten wie brandneuen Gebäude der Europa-Hochschule: die Freien Wähler mit (von links) Gastgeber Prof. Dr. Sascha Kreiskott und Ortsvorsitzenden Hans Hirl.

Sommerfeste der FW-Pfarrkirchen

Zum fünften Mal haben die Freien Wähler ihr Sommerfest in der Au gefeiert. Neben dem gemütlichen Teil mit italienischer Pasta und altbayerisch Gegrilltem diskutierten die Mitglieder sowie anwesenden Angehörigen zum Nachtisch aktuelle politische Themen. Nicht zuletzt aufgrund der Nähe zum geplanten Baugebiet Christanger II bekräftigte FW-Vorsitzender Hans Hirl, „dass der Bebauungsplan der Gemeinde Postmünster in der jetzigen Form keinesfalls verträglich ist“. Nicht hinnehmbar seien insbesondere das geplante Auffüllen des Geländes um bis zu einen Meter sowie die Wandhöhe, welche ein ganzes Geschoß mehr als im bestehenden Baugebiet Christanger/Au erreichen können solle. Ebenso ablehnend zeigte sich Hirl gegenüber „den geplanten Abständen von Garagen und Wohnbebauung sowie der nicht gesicherten Ableitung des Oberflächenwassers“. Grund zur Freude sei hingegen, dass der ursprünglich von den Freien Wähler eingebrachte Vorschlag, einen Radwegefachplaner einzusetzen, in der letzten Stadtratssitzung zu guten Beschlüssen geführt habe. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, so FW-Chef Hans Hirl in dieser Sache. Zu guter Letzt hieß er als Neuzugang Herwig Slezak willkommen. Gesponsert hatte das Fest Stadträtin Hermine Gründmayer. Gastgeber war einmal mehr die Familie von Stadtrat Stefan Rickinger.


Freie Wähler besichtigen Rottbrückenbau

Auf reges Interesse stieß bei den Freien Wählern die Besichtigung der Baustelle „Neubau Rottbrücke in Hofroth“. Am Besichtigungstag wurden von der Baufirma Neulinger, Hofkirchen, die Betonierarbeiten durchgeführt. Die „massive Eisenbewehrung“ der neuen Brücke konnte somit nur mehr auf Fotos bewundert werden. Glücklicherweise führte der gestiegene Wasserstand auf Grund des „kleinen Hochwassers“ in der letzten Woche zu keinen Schäden.

Bei den Hochwässern 2013 und 2016 wurde die Gründung der vorhandenen Brücke stark geschädigt. Deshalb war ein Neubau der Brücke erforderlich. Mittels Wegfall des Mittelpfeilers und größerer Durchflusshöhe kann unter der Brücke mehr Wasser durchlaufen. Die „neue Flutbrücke“ ist bautechnisch so ausgeführt, dass sie auch bei vollständiger Überströmung während eines Hochwassers standsicher und lagestabil ist.


Mitgliedervesammlung der FW Pfarrkirchen

Freie Wähler befassen sich mit Stadtpolitik

Bei der Mitgliederversammlung der Freien Wähler (FW) stand der Bericht des Ortsvorsitzen-den Hans Hirl über die aktuelle Stadtpolitik im Mittelpunkt. Im Anschluss wurde lebhaft über verschiedene Themen diskutiert.

In einem kurzen Rückblick erinnerte der Fraktionsvorsitzende an die Aktivitäten der Freien Wähler. „Wir FW-Stadträte haben uns stets für unsere Bürger in vielen Sachthemen einge-setzt, sagte Hirl. Als großen Erfolg wertete er die Anregung zum Errichten einer Bahn zum Schlittschuhlaufen. Auf dem von der FW wegen der gewünschten Belebung bevorzugten Standort Marienplatz war wochenlang ein emsiges Treiben zu verzeichnen. Insbesondere die Jugend nahm die Eislaufbahn begeistert an.

Eingesetzt habe man sich unter anderem auch für eine Aufstockung der Mittel zur Unter-stützung von kulturellen Veranstaltungen, die in erster Linie ohne finanzielle Hilfe nicht durchgeführt würden, so Hirl. Hierzu zählen beispielsweise Konzerte aller Art, Theaterauf-führungen und Kabarett für Nachwuchskünstler. Die kulturelle Vielfalt und das kulturelle Angebot einer Stadt würden mehr denn je zum imagebildenden Träger des Lebensraums Stadt. Und ein vielseitiges Kulturangebot einer Stadt trage maßgeblich zu einer Verbes-serung der Lebensqualität bei.

Bei der städtebaulichen Entwicklung wünschen sich die Freien Wähler eine offene aktive Bürgerbeteiligung. Gut angenommen werde bei gutem Wetter der gesundheitsfördernde Bewegungsparcours an den Rottauen. Hier habe die FW vorgeschlagen, dass ein Trainer der Herstellerfirma der Geräte Anleitungen zum richtigen Umgang mit den Geräten gibt.

In einer Vorstandssitzung habe man sich über kommunale Jugendarbeit informiert, so Hirl. Dabei gab es gute Denkanstöße. Zum Thema JUZ wurde herausgestellt, dass eine derartige Einrichtung auf Dauer nur mit einem fest angestellten, pädagogisch ausgebildeten Personal und regelmäßigen attraktiven Aktionen erfolgreich betrieben werden könne.

Kassier Stefan Rickinger konnte einen zufriedenstellenden Finanzbericht vorweisen.

Hirl informierte anschließend, dass der Hauptpunkt der letzten Stadtratssitzung die Vorstellung des neuen Radwegekonzeptes war. Bereits im November 2016 haben die Freien Wähler vorgeschlagen, dass ein Radwege-Fachplaner eingeschaltet werden soll. Hirl wies auf die Bürgerbeteiligung am 15. Juni in der Stadthalle hin und warb um aktives Mitdisku-tieren beim Entscheidungsprozess. In diesem Zusammenhang betonte er, dass die Freien Wähler im Jahr 2018 auch ein Radwegeentwicklungskonzept 2025 für den gesamten Landkreis Rottal-Inn beantragt haben.

Hans Weidinger sprach an, dass der Arbeitskreis Dorferneuerung Waldhof weiterhin fleißig arbeite. Aus seiner Sicht wäre die anzustrebende Verkehrsberuhigung nach bisherigem Stand nicht zufriedenstellend, da es für Kreisstraßen im Ort bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h bleiben soll. Insbesondere bei der Ortseinfahrt aus Richtung Brombach-Hirschbach sollten verkehrsberuhigende Maßnahmen durchgeführt werden.


Hubert Aiwanger zu Gast beim politischen Frühschoppen

Stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Hubert Aiwanger zu Gast beim politischen Frühschoppen

am Rottaler Volksfest in Pfarrkirchen


Freie Wähler interessieren sich für Jugendarbeit

 

Pfarrkirchen. In der letzten Sitzung war die Jugendarbeit das Hauptthema bei den Freien Wählern. Fraktionssprecher Hans Hirl freute sich ganz besonders, dass er dazu Isabella Maier von der kommunalen Jugendarbeit des Landratsamtes Rottal-Inn als Referentin begrüßen konnte.

Laut Isabella Maier sind in Pfarrkirchen besonders die vielen Vereine mit ihrer ausgezeichneten Jugendarbeit hervorzuheben. Sehr positiv wirken sich auch städtische Angebote wie das Kinderferienprogramm, die U-18-Wahl, die Eislaufbahn oder auch der neue Bewegungsparcours aus.

Sehr ausführlich stellte sie auch das Thema „Gemeindejugendarbeit“ vor, welche Aufgaben eine dafür zuständige Fachkraft habe und welche Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten es zu weiteren pädagogischen Stellen wie beispielsweise „Jugendsozialarbeit an Schulen“ oder „Streetwork“ gäbe.

Zum Thema JUZ führte sie aus, dass eine derartige Einrichtung auf Dauer nur mit einem fest angestellten, pädagogisch ausgebildeten Personal betrieben werden könne. Jugendarbeit sei Beziehungsarbeit und diese offene Jugendarbeit funktioniere nur mit verlässlichem, geschulten Personal.

Angeboten werden müssten ferner regelmäßig attraktive Aktionen, da das Auf- und Zusperren des JUZ allein keine Erfolgsgarantie mehr sei.

Isabella Maier stellte heraus, dass in den Nachbarlandkreisen momentan zahlreiche Jugendzentren reaktiviert werden und allerorts Gemeinde-jugendpfleger eingestellt würden. Ziel derartiger Maßnahmen wäre auch, alle Jugendlichen mit einem attraktiven Angebot anzusprechen. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang auch eine Kids-Befragung „Was wünscht Ihr Euch?

Nach einer ausführlichen angeregten Diskussion über geeignete und nicht geeignete Vorgehensweisen in der offenen Jugendarbeit dankte Hirl der Referentin für die guten Denkanstöße. Die Freien Wähler waren sich einig, dass es die Jugend wert sei, gefördert zu werden und auch in Zukunft eine gute offene Jugendarbeit in Pfarrkirchen wichtig wäre.


Besuch auf der Eisbahn

Freie Wähler freuen sich über Eislaufbahn

 

An der bisher gut genutzten Eislaufbahn am Marienplatz haben sich Stadträte und Mitglieder der Freien Wähler getroffen. Bereits Anfang 2017 hatte Hans Hirl im Stadtrat die Idee eingebracht, eine Möglichkeit zum Schlittschuhlaufen zu schaffen. Wirklichkeit wurde sie vor einem Jahr mit zwei Bahnen in der südlichen und nördlichen Ringallee. Nachdem die Eislaufbahnen im Winter 2018 gut angenommen wurden, gab es im Vorjahr Diskussionen über die Nutzungsdauer, potentielle Standorte und eine Steigerung der Attraktivität.

Die Freien Wähler freuen sich ganz besonders, dass der Marienplatz gewählt wurde und so mit dem neuen Eislaufplatz zumindest für etwa 2 ½ Monate belebt werde. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene hätten großen Spass beim Bewegen auf dem Eis. Sie danken der Stadtverwaltung und dem Bauhof für die gute Umsetzung der neuen Attraktion und vor allem auch den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung.